breit und rund 43 Meter tief. Durch den Einschlag wurde Material über eine große Fläche verteilt. Die Entdeckung gelang, als der Forscher Robert Wagner ältere und neuere Aufnahmen des Mondes miteinander verglich.
Besonders interessant ist, dass der Krater nicht durch eine direkte Beobachtung des Einschlags entdeckt wurde. Stattdessen verglichen die Forscher Bilder, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommen worden waren. Dadurch konnten sie erkennen, dass sich an dieser Stelle etwas verändert hatte.
🔭 Der Mond ist nicht so „tot“, wie man denkt
Obwohl der Mond auf den ersten Blick ruhig und unverändert